VORAB

WER KANN VERTRAGSFAHRTENDIENSTE IN ANSPRUCH NEHMEN?

Die Vertragsfahrtendienste auf Kosten der Krankensversicherungsträger stehen all jenen Pesonen zu Verfügung, die auf Grund einer Gehbehinderung oder Krankheit nicht in der Lage sind, öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen. Voraussetzung hierfür ist eine aufrechte Anspruchsberechtigung (d.h. ein gültiger Versicherungsschutz) egal bei welcher Krankenkasse Sie versichert sind.

Derzeit haben wir keinen Vertrag mit der SVA der gew. W.. Patienten dieser Versicherungsanstalt können wir daher bis auf Weiterers nicht transportieren.

Was benötigen Sie vor der Bestellung?

Um von einem Vertragsfahrtendienst befördert werden zu könnnen, benötigen Sie einen “Antrag auf Kostenübernahme für die Beförderung duch einen Vertragsfahrtendienst”.

ACHTUNG! Lassen Sie den Antrag von Ihrer Krankenversicherung  bewilligen, bevor Sie den Vertragsfahrtendienst nutzen. Nur dann kann die Kasse die Kosten übernehmen.

Eine Bewilligung durch den/die Chefarzt/ärztin der Krankenversicherung ist NICHT nötig:
  • beim Heimtransport vom Krankenhaus
  • für eine EINMALIGE Fahrt zu einer notwendigen ärztlichen Behandlung
  • fünf Fahrten zu verschiedenen Behandlungsstellen
  • bei Dialyse (ausgenommen Sie benötigen eien Tragsessel- oder Liegendtransport)
  • bei Chemo- oder Strahlentherapie (ausgenommen Sie benötigen eine Tragsessel- oder Liegendtransport)
Der bewilligte Fahrtenschein ist bei Ihrer ersten Fahrt bei Ihrem/er Chauffeur/in abzugeben und bleibt bei Ihrem Fahrtendienst. Bitte notieren Sie sich zu Hause die Anzahl der Fahrten, die Sie bereits in Anspruch genommen haben, damit Sie wissen, wann Ihre bewilligten Fahrten aufgebraucht sind und Sie wieder um einen neuen Schein ansuchen müssen.

ACHTUNG! Haben Sie den Antrag auf Kostenübernahme nicht vorweisen können, ist der Vertragfahrtendienst berechtigt, von Ihnen eine Kaution zu verlangen. Der Vertragsfahrtendienst darf jedoch keinerlei Aufzahlungen verrechenen.